Olaf Nägele: Verkauf der handsignierten Bücher

Olaf Nägele
Der Autor Olaf Nägele

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Buchhandlung Beurer aus Besigheim wird am Abend der Lesung die Bücher von Olaf Nägele „Das Flädle-Orakel“, „Maultaschi Goreng“ und „Ha Noi Express“, alle erschienen im Silberburgverlag, zum Verkauf im Foyer anbieten. Natürlich signiert der Autor Olaf Nägele Ihnen gerne Ihr Exemplar nach seinem Auftritt.

Cover des Buchs
Olaf Nägele Das Flädle-Orakel Roman Silberburg-Verlag ISBN 978-3-8425-1211-5 Erschienen 2012
Cover Ha noi Express
Ha noi Express Heitere Ausflüge in den schwäbischen Alltag Silberburg-Verlag ISBN: 978-3-87407-806-1 Erschienen 2008
Buch Maultaschi Goreng
Maultaschi Goreng Muntere Geschichten aus dem schwäbischen Alltag Silberburg-Verlag ISBN: 978-3-87407-743-9 Erschienen 2007

„Herrlich trocken und selbstironisch…“

Einige Leute im Theater nicken schon bestätigend, bevor er anfängt zu lesen, denn auch sie haben ihre leidigen Erfahrungen gesammelt mit der Packstation in Winnenden, der „neuesten Errungenschaft in Sachen Dienstleistungsverweigerung“. Mit der verführerischen Damenstimme des Automaten, der aber leider ganz unromantisch eiskalt das Paket nicht herausrückt, weil er die Unterschrift nicht entziffern kann, treibt Olaf Nägele seinen sprachlichen Schabernack und schont sein Alter Ego dabei nicht. Wie sich der Erzähler von Schaulustigen umringt sieht, die seine Bemühungen kommentieren, wie er schließlich gar zum Einbrecher werden will und scheitert, das setzt das Kino im Kopf in Gang und ist große Comedy. Damit kommt Olaf Nägele sogar den szenischen Lesungen nahe, die eigentlich Gegenstand der Reihe sind. Dabei sitzt er bloß am Tisch, darauf die Bücher, eine Flasche Sprudel. „Eine Wasserglaslesung“, witzelt er.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

„Der Nobelpreis ist noch drin…“

Knusperzart und vollwürzig sind seine beiden satirischen Bände „Maultaschi Goreng“ und „Hanoi Express“, die bei Silberburg erschienen sind. Auf dem papierenen Vesperbrettle liegen saftige Stücke aus dem Esslinger Alltag, garniert mit leichten Dialogen. Daran angerichtet ist eine literarische Form, die seit dem 18.Jahrhundert kaum mehr geschätzt wird. Olaf Nägele jedoch hat die Fähigkeit, duftige Idyllen zu schreiben, meisterhafte Betrachtungen des Kleinen und des verborgenen Schönen.

Den ganzen Artikel gibt es in der Stuttgarter Zeitung!

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