Ernst Mantel

„Ha Komm!“

ernst_mantel_ha_komm_04Samstag, 18. April 2015 – 20.00 Uhr

 Vorverkauf 17,- € / Abendkasse 19,-€

Karten gibt es HIER online oder bei unseren Vorverkaufsstellen.


Abendkasse und Einlass ab 19.00 Uhr – Mit Spezialitäten aus der Küche und Gutem aus dem
Weinkeller sorgt unser Cateringteam für Ihr leibliches Wohl.

Neues vom Liedermacher, Komödianten und Schwaben.

Nach dem ersten, preisgekrönten Solo-Programm »ERNST UNERNST« folgt jetzt als Fortsetzung »HA KOMM!« Lieder über großspurige Allesleser, Balladen über Intelligenzbolzen und Selbstdarsteller, über den globalen Schwaben, nervige ICE-Fahrten und Elegien über Verwandtschaftsbesuche zur Unzeit…
Dazu Monologe in Warteschlangen an süddeutschen Charterflugschaltern, Texte über die unrichtige Anwendung falscher Spruchweisheiten, über generationen-übergreifende Erziehungsvarianten, über Vergesslichkeit, die man leicht mit Schusseligkeit verwechselt und über den exzessiven Gebrauch des »SCH« im schwäbisch-alemannischen Sprachraum. Titel: »Luschtige Linguischtik für Freizeit-Germanischten in der Diaschpora«.



Laut Kritik:
»…exzellenter Beobachter alltäglicher Skurrilitäten.«
»…außerordentlich musikalisches Kabarett.«
»…Schwäbisches in Höchstform.«

Ernst Mantel, ehemals »DIE KLEINE TIERSCHAU«, jetzt ständig unterwegs mit Heiner Reiff im Duo »ERNST & HEINRICH – schwäbisch-international«, ebenso mit Werner Koczwara als »VEREINIGTES LACHWERK SÜD« und außerdem mit der TOBIAS BECKER BIGBAND und dem Programm »DIE MANTEL GALA – THE SOUND OF SCHWÄBISCH«.

Portrait in der Stuttgarter Zeitung (26.01.2008):
» Portrait lesen

»Ha komm!« heißt sein neues Soloprogramm und manchmal muss Mantel dabei gar nicht viel übertreiben, um bekannte Situationen zu zwerchfellerschütternden Szenen zuzuspitzen: wie bei Gesprächen am Check-in-Schalter eines Billigfliegers, dem Arztbesuch eines ungezogenen Bengels mit seinem Opi (»Anthony, gib Handabatsch!«) oder den Prahlereien eines Viellesers.

Am besten aber ist Mantel als Sprachjongleur: wenn er sich Eigenarten der schwäbischen Lautbildung vornimmt…, die sich wie Sturzbäche über das Publikum ergießen (»Haschta la Vischta, Horscht!«). Oder wenn er in einer nicht minder brillianten Szene eine verunglückte Redewendung auf die andere türmt: »den Iren gibt’s der Herr im Schlaf«
(Stuttgarter Zeitung)

»Ernst Mantel zieht alle Register komödiantischen, musikalischen und sprachlichen Könnens.«
(Reutlinger Nachrichten)

»Auch als Einzelner sind Reime in schwäbischer Mundart eine seiner großen Stärken.«
(Stuttgarter Zeitung)

»Mantels erstes Solo UNERNST ist ganz nah dran am Genialen, feinsinnig, urkomisch und unverwechselbar. Denn Mantel ist nicht nur komischer Erzähler, sondern auch hochversierter Musiker. Musik als Ventil für jahrelang angestauten Blödsinn (»Hätte ich nichts gesagt, so hätte dies nur dem allgemeinen Schweigen das Wort geredet«).«
(Schwäbische Post)

»Nicht nur die Bandbreite der Themen, auch die Wandlungsfähigkeit Ernst Mantels überzeugte… Ob das Wehwehle vom Papa auf die Schippe genommen wird, verschiedene Liedermacher-Typen, die Übermacht der Anglizismen, die Parapsychologie, die »Ode an den Schwarzwurstring«… ziemlich »unernst« geht es rasant durchs Programm…«.
(Gmünder Tagespost)

»Der Entertainer überzeugt allem voran durch seine erstaunliche Wandlungsfähigkeit. Ob in seiner Nachahmung des von der Welt gekränkten Liedermachers… mit seinem »ökologischen Lied mit fairen Ideen« oder in der Rolle des schwäbisch-brasilianisch brabbelnden Starkochs, der einen Hummer namens »Edward mit den Scherenhänden« zubereitet: Mantel zuzuhören wird nicht langweilig. Auch deswegen nicht, weil der gebürtige Schwabe durch seine liebevoll gedichteten, schwäbischen Wort-Labyrinthe immer wieder Triviales zu Höherem verhilft.«
(Schwäbisches Tagblatt, Südwestpresse Tübingen)

 


 

Mehr Infos unter http://www.ernstmantel.de

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